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„Lohnt es sich noch, in Immobilien zu investieren?“

 

Die heutige Zeit ist gekennzeichnet von vielen Unsicherheiten: Wie geht es wirtschaftlich in Deutschland weiter? Wie werden sich die Zinsen entwickeln? Reicht mir meine Rente im Alter? Wie kann ich mein Geld noch gewinnbringend anlegen?

Aktuell stehen viele Menschen vor der fast unlösbaren Aufgabe, das Ersparte so anzulegen, dass es nicht von der Inflation dezimiert wird. Nullzins-Politik und drohende Strafzinsen für bei der Hausbank geparktes Geld erhöhen den Druck. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für Sachwerte. Als sehr beliebte Anlageform hat sich diesbezüglich die Investition in eine Immobilie besonders herauskristallisiert.

So verwundert es nicht, dass sich die Immobilienpreise in Deutschland rasant nach oben entwickelt haben. Besonders in den letzten drei Jahren nahmen die Preissteigerungen in Teilmärkten exponentiell zu. Somit stellt sich die Frage, ob eine Investition in eine Immobilie noch sinnvoll ist. Dies kann nur mit „es kommt darauf an“ beantwortet werden. Gerne zeigen wir Ihnen im persönlichen Gespräch auf, wo es derzeit noch sinnvoll und wirtschaftlich ist.

Das Hauptargument, das durchaus noch für eine Investition in eine Immobilie genannt werden kann, ist der niedrige Zins für Immobilienkredite. Bei der richtigen Wahl des Objektes in Kombination mit einer geschickten Mischung aus Eigenkapital und Fremdfinanzierung sind auch heute noch Renditen von 6 bis 10 Prozent, bei einem Höchstmaß an Sicherheit, möglich.

Wir beraten Sie gerne. Füllen Sie einfach das Kontaktformular aus und einer unserer Experten wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Wir freuen uns, Sie bald kennenlernen zu dürfen.

 

Anlageformen:

 

Wohnen gehört genauso wie Nahrung und Kleidung zu den unverzichtbaren Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Dadurch ist diese Anlageklasse (Asset) relativ sicher. Jedoch gibt es hierbei verschiedene Faktoren, die den Erfolg der Investition stark beeinflussen. Vor allem Angebot und Nachfrage haben einen großen Einfluss auf die Wertentwicklung. Beispielsweise sehen wir in bestimmten Teilmärkten (z. B. Top 7 Städte in Deutschland), dass die Nachfrage bei weitem das Angebot übersteigt und damit zu ungeahnten Preisanstiegen führt. Langfristig gesehen sind Wohnimmobilien eine gute und sichere Anlage, da sie sehr wertstabil sind. Große Gewinne oder Verluste können dabei aber auch entstehen, wenn der Einstieg oder Ausstieg in eine ungünstige Marktsituation fällt. Darum sollte die Strategie immer langfristig ausgelegt sein.

Diese Anlageklasse bietet viele interessante Aspekte. Allerdings sollten Sie sich in der Branche sehr gut auskennen, in die Sie investieren möchten. So können Sie die Chancen und Risiken besser einschätzen. In manchen Branchen kann es aktuell zu sehr schnellen Marktveränderungen kommen, die mit großen Verlusten, aber auch Gewinnen verbunden sein können. Aus diesem Grund investieren vornehmlich professionelle Anleger in Gewerbeimmobilien.


Es gibt folgende sechs Kategorien:

  • Produktion
  • Freizeit
  • Logistik
  • Büro
  • Handel
  • Spezialimmobilien

Für eine Investition in Gewerbeimmobilien zählen neben steuerlichen und abschreibungstechnischen Gründen auch unternehmerische Aspekte.

Mit dem Erwerb von Globalimmobilien wird man alleiniger Eigentümer des Assets und kann somit frei über die gesamte Liegenschaft verfügen und entscheiden. Es gibt keine Eigentümergemeinschaft und somit auch keine Eigentümerversammlungen oder Rücklagen, die gebildet werden müssen. Dadurch erreicht man sowohl einen höheren Ertrag als auch eine höhere Liquidität. Institutionelle Investoren haben in der Regel mehrere Globalobjekte, die selbst oder von einer eingesetzten Verwaltung betreut werden.

Betreiberimmobilien sind Immobilien, die für die Nutzung durch eine bestimmte Art von Betrieben konzipiert und an einen globalen Betreiber verpachtet sind. Dies können zum Beispiel Pflegeimmobilien, Schwimmbäder, Parkhäuser, Sportanlagen usw. sein. Der Erfolg einer Betreiberimmobilie steht und fällt mit dem Betreiber. Aus diesem Grund sollte man sich diesen ganz genau anschauen und prüfen, ob er über Erfahrung in diesem Segment verfügt und auch nachprüfbare Referenzen vorweisen kann. Auch sollte für den "worst case" immer eine Drittverwendungsmöglichkeit gegeben sein.

Denkmalimmobilien sind historische Gebäude, die neben dem Sachwert auch einen hohen historischen Wert genießen. Um diese Immobilien zu erhalten, stellt der Staat Fördermöglichkeiten und Sonderabschreibungen zur Verfügung. Diese Vergünstigungen gibt es auch für Gebäude, die in ausgewiesenen Sanierungsgebieten liegen.

Bei Vermietung können Sie den Sanierungsaufwand acht Jahre mit jeweils neun und vier weitere Jahre mit jeweils sieben Prozent steuerlich geltend machen. Eigennutzer können allerdings nicht die gesamten Kosten für die Sanierung ansetzen, sondern nur einen Gesamtanteil von 90 Prozent, aufgeteilt auf zehn Jahre.

Im Gegensatz zu direkten Investitionen in Immobilien kann man sich auch indirekt daran beteiligen. Dafür gibt es beispielsweise die Möglichkeit, in offene oder geschlossene Immobilienfonds zu investieren. Der Vorteil liegt darin, dass sich das sogenannte Fondsmanagement um die ganze Verwaltung kümmert und der Anleger ohne großen Aufwand eine gute Rendite erhält. Nachteil ist, dass gewisse Risiken bestehen bis hin zum Totalverlust. Darum sollte man auch hier ganz genau prüfen, wer den Fonds verwaltet. Auch sollte man bedenken, dass die Managementgebühr zwischen 1,5 und 2,5 Prozent pro Jahr beträgt und damit den Gewinn schmälert.

Zur Realisierung von Immobilienprojekten setzen immer mehr Projektentwickler auf das sogenannte Crowdfunding, auch Schwarmfinanzierung genannt. Hier wird in der Regel das Eigenkapital erhöht oder der Grundstückskauf getätigt. Dafür hat der Projektentwickler einen relativ hohen Zins zu bezahlen, ist dafür aber schnell handlungsfähig. Die Ausschüttung an die vielen Kleininvestoren beträgt immer noch überdurchschnittliche 4,5 bis 6 Prozent. Nachteil: In der Regel ist eine Eintragung im Grundbuch nur in der zweiten Rangstelle möglich.

Sie möchten mehr erfahren? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Unser Experte für Anlageimmobilien Richard Sontheim wird sich umgehend persönlich mit Ihnen in Verbindung setzen.

 

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