Kontakt

 

Renovierungsarbeiten

Am Anfang des Vermarktungsprozesses steht die Bestandsaufnahme. Dabei prüfen wir die Immobilie auf Herz und Nieren, so dass wir im Anschluss einen Maßnahmenkatalog darüber erstellen, welche Aufbereitungsmaßnahmen vor Markteintritt noch Sinn machen. Dabei berücksichtigen wir sowohl die finanziellen Möglichkeiten der Verkäufer als auch den wirtschaftlichen Erfolg jeder einzelnen Maßnahme.

In der Regel reichen kleinere Ausbesserungsarbeiten. Im oberen Preissegment sollte man die Immobilie allerdings perfekt und ohne Mängel präsentieren. Da rechnen sich Reparaturarbeiten sehr schnell. Größere Modernisierungen sollte man nur in Ausnahmefällen in Betracht ziehen.

 

 

 

 

 

Homestaging & Styling

Diese Methode des „besseren Verkaufens“ kommt auch in Deutschland immer mehr in Mode. Dahinter steckt die Idee, den Kaufinteressenten in den Zustand der Verliebtheit zu bringen. Dies erreicht man zum einen durch das sogenannte „Entpersonalisieren“. Dabei werden beispielsweise Bilder der Verkäufer entfernt, damit sich der zukünftige Eigentümer quasi selbt in der Immobilie sehen kann.

Zum anderen wird die Immobilie zielgruppengerecht aufbereitet. Hier spielen Möbel und Dekoration eine große Rolle. Abschließend wird noch Licht in die Räume gebracht, das für besonderen Wohlfühlcharakter sorgen soll. So kann sich der Interessent in die Immobilie verlieben und ist bereit, dafür einen guten Preis zu bezahlen.

 

 

 

 

 

Zielgruppengerechte Aufbereitung

Den besten Preis zahlt in der Regel derjenige, der am besten zur Immobilie passt. Dabei spielt sowohl das Wohnquartier als auch das Raumkonzept der Immobilie eine wesentliche Rolle. Daher versuchen wir, in den Grundrissen schon die richtige Zielgruppe anzusprechen. Ist es bei jungen Familien das Kinderzimmer, das von größter Wichtigkeit ist, kann der gleiche Raum bei einem gut verdienenden Single das Büro sein.

Auch kann es entscheidend sein, dass im Grundriss eine bestimmte Automarke platziert wird. Es ist also wichtig, sich mit der möglichen Zielgruppe genau auseinanderzusetzen.

 

 

 

 

 

 

Das Bieterverfahren

Wir waren im Jahr 2003 bereits unter den Pionieren, die das Bieterverfahren, das bis dato nur bei großen Immobilientransaktionen in Deutschland eine Rolle gespielt hat, im privaten Immobilienverkauf einzusetzen.

Nun verfügen wir über die Erfahrung aus nahezu 50 Bieterverfahren und wissen, worauf es ankommt. Diese Methode ist besonders gut geeignet für stark nachgefragte Immobilien sowie in „Verkäufermärkten“, die derzeit in vielen Regionen Deutschlands in Erscheinung treten.

 

 

 

 

 

 

 

Erlebnisbesichtigungen

Hat sich der Kaufinteressent bereits vor der ersten Besichtigung durch Video, virtuelle Vorbesichtigung und tolle Bilder im Exposé in die Immobilie verliebt, sollte man dieses Gefühl bei der realen Besichtigung nochmals verstärken. Man muss ein Wohlfühlambiente schaffen.

Helle aufgeräumte Räume, ein offenes Feuer und frischer Kaffeeduft können sich hier positiv auf die Grundstimmung der Interessenten auswirken. Wenn sich die potentiellen Käufer bei der Besichtigung so richtig wohl fühlen und sich quasi schon in der Immobilie wohnen sehen, hat man alles richtig gemacht.

 

 

 

 

 

 

Der große Trichter

Ohne Zweifel – jeder private Immobilienverkäufer kann seine Immobilie mit etwas Geduld und Geschick auch selbst verkaufen. Aber können Sie auch sicher sein, dass Sie den besten Preis erzielt haben? Besonders oft werden Immobilien an Nachbarn oder an Bekannte verkauft. Aus Studien wissen wir, dass genau dieser Käuferkreis niemals den höchsten Preis bezahlt! Der höchste Preis kann bis zu 20 Prozent darüber liegen.

Erst durch sehr umfangreiches und professionelles Marketing erreicht man alle potentiellen Kaufinteressenten für eine Immobilie. Aus diesen, meist mehr als hundert Interessenten, bleibt am Ende immer nur einer übrig, der den besten Preis für die Immobilie bezahlt.

Top